Die immer strenger werdenden Richtlinien und Vorgaben rund um das Thema Datenschutz bringen mehr Sicherheit für die Verbraucher und Unternehmen. Gleichzeitig werden die Unternehmen aber auch vor immer neue Herausforderungen gestellt, um mit den neuen Standards mitzuhalten. Besonders für kleine und mittlere Unternehmen sind die Herausforderungen mitunter groß. Einerseits stehen die zunehmenden Cyberrisiken, gegen die sich geschützt werden muss. Andererseits müssen immer strengere EU-Datenschutzvorgaben wie die DSGVO und Vorschriften in Bezug auf neue Technologien wie den EU AI Act, welcher den Umgang mit der künstlichen Intelligenz künftig regelt, beachten.
Um mit den Veränderungen rund um das Thema Datenschutz mitzuhalten, sind Maßnahmen notwendig, welche kleinere Unternehmen vor signifikante Herausforderungen stellen können. Es gibt nämlich vielseitige Anforderungen, die nicht nur die nötigen Ressourcen und monetären Mittel, sondern auch schlichtweg die richtige Organisation und das Know-how betreffen, um die Anforderungen durch neue Richtlinien wie den EU AI Act zu erfüllen. Häufige Probleme liegen in diesen Bereichen:
Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verpflichtet Unternehmen europaweit, einen Datenschutzbeauftragten zu bestellen, wenn die Aufnahme und Verarbeitung persönlicher Daten Bestandteil der Arbeitsvorgänge eines Unternehmens ist. In Deutschland gibt es den Zusatz, dass ein Datenschutzbeauftragter bestellt werden muss, wenn mindestens zwanzig Personen ständig mit der Verarbeitung von personenbezogenen Daten beschäftigt sind.
Die Position des Datenschutzbeauftragten kann innerhalb des Unternehmens vergeben werden. Das setzt zum einen aber voraus, dass die betreffende Person die fachlichen Voraussetzungen erfüllt, und zum anderen, dass sie die zeitliche Kapazität dafür hat. Beides ist in vielen kleineren und mittleren Unternehmen häufig nicht gegeben. In diesen Fällen kann die Rolle ausgelagert und extern vergeben werden. Beispielsweise bei fachkundigen Dienstleistern wie Dataguard, deren zertifizierte Experten als Datenschutzbeauftragte oder -Berater helfen können, um alle Sicherheitsstandards und Vorgaben zu erfüllen. Unter anderem durch ein proaktives Risikomanagement, individuelle Unterstützung im Projektmanagement und durch direkte Reaktionen und Hilfestellungen bei Sicherheitsvorfällen.
Der technologische Wandel schreitet immer weiter voran und erfordert neue gesetzliche Bestimmungen, damit der Datenschutz weiterhin gesichert wird. Diese sich stetig verändernden Anforderungen einzuhalten, ist für kleine Unternehmen nicht leicht. Zum einen muss der Überblick über die aktuell geltenden Bestimmungen gewahrt werden, zum anderen müssen sie schnellstmöglich in die Praxis umgesetzt werden. Um mit den Anforderungen konform zu bleiben, ist eine gute Übersicht über alle gespeicherten Daten und die jeweiligen Vorgänge erforderlich. Gerade bei der Menge an verschiedenen Vorschriften können moderne Software-Plattformen wie die von Dataguard dabei helfen, die Compliance mit Datenschutzvorgaben zu sichern. Insbesondere können überlappende Anforderungen für Frameworks wie ISO 27001, DSGVO und NIS2 durch automatisierte Arbeitsabläufe mühelos gehandhabt werden.
Der Datenschutz in Europa ist ein teils unübersichtliches Netz an Bestimmungen und Vorschriften. Es gibt zahlreiche ineinandergreifende Vorgaben, welche auf EU-Ebene gelten, in Deutschland aber noch einmal in abweichender Form gelten können. Doch Datenschutz-Compliance ist nicht nur eine gesetzliche Pflicht, sondern auch eine Erwartung von Kunden und Geschäftspartnern.
Indem die Datenschutz-Compliance an externe Experten wie Dataguard abgegeben wird, kann ein fortlaufend rechtlich korrekter Ablauf garantiert werden. Die Compliance können die Unternehmen dabei schnell erreichen, indem direkt verschiedene der gängigsten Projektmanagement-Tools in ein zentrales Security & Compliance-Kontrollzentrum bei Dataguard integriert werden können. Diese Zentralisierung der Prozesse und Bündelung aller Tools und Daten reduziert nicht nur den manuellen Aufwand, sondern ermöglicht auch ein umfangreiches Risikomanagement in Echtzeit.
Die künstliche Intelligenz ist das dominierende Thema der letzten Jahre, wenn es um den technischen Fortschritt geht. Einerseits kommen immer neue Fragen rund um den Datenschutz und künstliche Intelligenz auf. Auf der anderen Seite birgt KI aber auch die Möglichkeit, Prozesse rund um den Datenschutz zu automatisieren und so zu vereinfachen. Mit einem KI-gestützen Co-Piloten, wie Dataguard ihn anbietet, können etwa 40 % der Security- und Compliance-Aufgaben automatisiert werden. Einer der großen Vorteile liegt darin, dass repetitive Aufgaben ohne Risiko reduziert werden können, was für mehr Effizienz sorgt.
Datenschutz ist keine einmalige Aufgabe. Es ist ein fortlaufender Prozess mit immer neuen Anforderungen. Dataguard kann kleine und mittlere Unternehmen dabei unterstützen, auf dem neuesten Stand zu bleiben, um alle Vorgaben einzuhalten und die gängigsten Cyber-Sicherheitslücken zu schließen. So können sich die Unternehmen auf das Wesentliche konzentrieren – ihr Tagesgeschäft – während im Hintergrund für die erforderliche Datensicherheit gesorgt wird. Nicht nur, was die aktuellen Richtlinien angeht, sondern auch mit einem flexiblen Blick in die Zukunft und die sich künftig verändernden Datenschutzbestimmungen, welche insbesondere durch die KI sicherlich neue Formen annehmen werden.
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