Gehört Netto Marken-Discount zu Edeka? Ein Blick auf Eigentumsverhältnisse, Strategien und Marktstellung

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  • vor 1 Monat

Verfasst von Redaktion (blR)

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Die deutsche Handelslandschaft ist vielfältig, aber auch stark konzentriert. Immer wieder taucht in diesem Kontext die Frage auf, ob Netto Marken-Discount, einer der bekanntesten Discounter in Deutschland, Teil der Edeka-Gruppe ist oder eigenständig agiert. Wer durch die Innenstädte oder ländlichen Regionen fährt, stößt nahezu überall auf das rot-gelbe Logo von Netto Marken-Discount und das charakteristische Schwarz-Gelb von Edeka. Beide Namen sind tief in der deutschen Einkaufswelt verankert – Edeka als traditionsreicher Vollsortimenter, Netto als preisorientierter Discounter. In diesem Artikel geht es um die Eigentumsverhältnisse zwischen Netto Marken-Discount und Edeka, die konkrete Zusammenarbeit innerhalb der Unternehmensgruppe sowie Unterschiede in Konzept und Strategie. Darüber hinaus ordnen wir die Stellung beider Unternehmen im deutschen Lebensmitteleinzelhandel (LEH) ein, der von harten Verteilungskämpfen, Preisdruck und ständigem Wandel geprägt ist.

Die zentrale Frage dieses Artikels lässt sich eindeutig beantworten: Ja, Netto Marken-Discount gehört vollständig zur Edeka-Gruppe.

Netto Marken-Discount: Historischer Abriss und Eigentümerstruktur

Netto Marken-Discount hat seinen Hauptsitz in Maxhütte-Haidhof in Bayern und entstand in seiner heutigen Form vor allem durch die Integration und Umbenennung ehemaliger Plus-Filialen, die zuvor zu Tengelmann gehörten. Der Name „Netto“ taucht in Deutschland allerdings an zwei Stellen auf: Zum einen als Netto Marken-Discount (rot-gelbes Logo, oft „Netto ohne Hund“ genannt), zum anderen als Netto (mit Hund) – ein Discounter mit dänischem Ursprung (Salling Group). Diese beiden Nettoe haben bis auf den Namen und die Sparte „Lebensmittel-Discount“ nichts miteinander zu tun.

Bereits im Jahr 2005 legte Edeka den Grundstein für die heutige Zugehörigkeit von Netto Marken-Discount zum Edeka-Verbund. Damals übernahm Edeka einen Großteil der Spar-Handelskette und kam in diesem Zug an Anteile von Netto. Kurze Zeit darauf erfolgte ein bedeutender Schritt: 2008 übernahm Edeka die Plus-Filialen der Tengelmann-Gruppe und gliederte sie größtenteils in den neu formierten Netto Marken-Discount ein. Auf diese Weise wuchs das Filialnetz von Netto schlagartig, wodurch das Unternehmen zu einem der größten Discounter Deutschlands aufstieg. Tengelmann behielt zunächst eine Minderheitsbeteiligung, die Edeka jedoch in mehreren Schritten reduzierte und schließlich vollständig aufkaufte.

Seit 2021 hält Edeka somit 100 % der Anteile an Netto Marken-Discount. Faktisch ist Netto also eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der EDEKA Zentrale Stiftung & Co. KG. Die Eigentumsverhältnisse sind damit klar: Netto gehört zu Edeka. Das bedeutet, dass Edeka die strategische Kontrolle über Netto ausübt und Netto als Teil des Edeka-Gefüges agiert – wenn auch mit einem gewissen Grad an Eigenständigkeit bei operativen Entscheidungen.

Wie eng ist die Integration? Kooperationsfelder zwischen Netto und Edeka

Obwohl Netto seit Jahren Teil des Edeka-Verbunds ist, treten beide Unternehmen nach außen als eigenständige Marken auf. Edeka steht für das Vollsortiment, das heißt große und mittelgroße Supermärkte mit einem breiten Sortiment, Frischetheken und einem Fokus auf Service und Qualität. Netto hingegen bedient das Discountsegment mit kleineren Läden, eher zweckmäßiger Einrichtung, schlanker Personalstruktur und konsequentem Niedrigpreis-Konzept.

In den folgenden Bereichen profitieren jedoch beide von ihrer Verbindung:

  1. Einkauf und Lieferantenbeziehungen
    Durch den Zusammenschluss im Edeka-Verbund verfügen Edeka und Netto Marken-Discount über eine sehr starke Verhandlungsposition gegenüber Lieferanten. Dies ermöglicht einen günstigen Einkauf großer Warenmengen, von dem insbesondere Netto profitieren kann. Gleichzeitig kann Netto sein Sortiment mit regionalen Produkten aus den Edeka-Regionallägern bestücken, wodurch es sich von konkurrierenden Discountern wie Aldi oder Lidl abhebt. Während viele Discounter zentralisiert agieren und nur wenige Lieferanten pro Warengruppe haben, nutzt Netto vereinzelt auch die dezentrale Beschaffungsstruktur von Edeka, um lokale Erzeuger einzubinden.
  2. Logistik und Lagerhaltung
    Im Lebensmitteleinzelhandel spielen Logistik und Warenverfügbarkeit eine entscheidende Rolle. Netto profitiert vom regionalen Logistiknetzwerk der Edeka-Gruppe, die verschiedene Lager- und Verteilzentren in ganz Deutschland unterhält. Kurze Wege zu den Filialen, eine hohe Liefertaktung und optimierte Lagerkapazitäten verbessern die Frische- und Qualitätsstandards, was selbst im Discountbereich zunehmend an Bedeutung gewinnt.
  3. Eigenmarken und Qualitätsmanagement
    Edeka hat unter anderem mit „Gut & Günstig“ im Preiseinstiegsbereich und vielen weiteren Produktlinien ein großes Portfolio an Eigenmarken etabliert. Netto hingegen verwendet sowohl bekannte Markenartikel als auch eigene Handelsmarken wie „BioBio“ (für Bio-Produkte) oder „Ein Herz für Erzeuger“ (fokussiert auf regionale Ware). Insbesondere im Bereich Qualitätsmanagement und Lebensmittelsicherheit können Synergien genutzt werden, weil Edeka als großer Handelsverbund hohe Prüf- und Kontrollstandards etabliert hat, von denen auch Netto profitiert.
  4. Kapital und Investitionen
    Edeka als Mutterkonzern gewährleistet Netto eine stabile Finanzierung, zum Beispiel für den Filialausbau oder die Modernisierung bestehender Standorte. Neue Technologien (z.B. kassenlose Checkouts in Pilotprojekten oder der Ausbau des Online-Geschäfts) erfordern finanzielle Ressourcen, die ein solch großer Verbund besser bereitstellen kann als ein kleinerer, eigenständiger Discounter.

Insgesamt lässt sich sagen: Netto ist keine „lose Beteiligung“, sondern fest im Edeka-Verbund verankert. Dennoch bewahrt Netto in vielen Bereichen ein eigenes Profil und tritt am Markt als eigenständiges Unternehmen mit spezifischer Unternehmensstrategie auf.

Unterschiede zwischen Netto und Edeka

Trotz gemeinsamer Zugehörigkeit gibt es entscheidende Unterschiede:

  1. Sortimentsbreite und Filialgröße
    Edeka-Vollsortimenter führen oft über 20.000 Artikel. Es gibt Theken für Fleisch, Wurst und Käse, Backstationen, manchmal sogar Gastronomie-Ecken oder Cafés. Alles ist darauf ausgerichtet, ein Einkaufserlebnis zu schaffen.
    Netto hingegen bietet ein begrenztes Sortiment von meist 4.000 bis 5.000 Artikeln an. Der Fokus liegt auf dem Kernbedarf des täglichen Lebens. Das Ladenlayout ist auf schnelle Orientierung, kurze Wege und Self-Service ausgelegt.
  2. Preispolitik
    Netto als Discounter hat dauerhaft niedrige Preise und setzt stark auf Aktionsangebote. Edeka hingegen verfolgt in der Regel eine Hoch-Tief-Strategie: Viele Artikel sind im Standardpreis höher, dafür gibt es wöchentliche Sonderangebote. Zudem legt Edeka im Vollsortiment mehr Wert auf Markenvielfalt, Bedienservices und besondere Produktsortimente. Netto nennt sich zwar „Marken-Discount“, ist aber im Gegensatz zu den Wettbewerbern Aldi und Lidl etwas stärker auf Hersteller-Marken fixiert, um den Kundinnen und Kunden bekannte Markenprodukte zum günstigen Preis zu bieten.
  3. Filialtyp und Betriebskonzept
    Edeka-Filialen (mit dem Namenszusatz des jeweiligen, oft selbstständigen Kaufmanns) werden regional sehr eigenständig gemanagt. Das Unternehmen ist genossenschaftlich geprägt und gibt Kaufleuten viel Freiraum.
    Netto-Filialen gehören direkt zur Netto Marken-Discount Stiftung & Co. KG, die Prozesse sind stark zentralisiert und die Filialen haben einheitliche Vorgaben für Layout, Warendisposition und Preise.
  4. Kundenerwartungen
    Bei Edeka erwartet man eine große Auswahl, frische Theken, regionale Spezialitäten und durchaus ein gehobeneres Einkaufserlebnis. Netto spricht in erster Linie preis- und alltagsorientierte Kunden an, die schnell und unkompliziert einkaufen möchten. Dennoch versucht Netto, mit frischen Produkten, Bio- und Regional-Artikeln, mehr als nur die klassische Discount-Klientel zu bedienen.

Diese Unterschiede sind gewollt und basieren auf dem Ziel, ein möglichst breites Spektrum unterschiedlicher Kundengruppen im deutschen Lebensmittelhandel anzusprechen.

Marktstrategien und Expansionspläne

Der deutsche Lebensmitteleinzelhandel gilt als einer der anspruchsvollsten der Welt. Die Wettbewerbsintensität ist hoch, die Margen im LEH sind im Vergleich zu anderen europäischen Ländern relativ niedrig, und gleichzeitig erwarten Kundinnen und Kunden ein hohes Niveau an Qualität und Service.

Edeka: Wachstum durch Übernahmen und Modernisierung

Edeka verfolgt seit vielen Jahren eine Expansions- und Konsolidierungsstrategie. Immer wieder hat das Unternehmen schwächere Wettbewerber übernommen oder Teile anderer Handelskonzerne integriert (z.B. Kaiser’s Tengelmann oder kleinere regionale Ketten). Hauptsächlich strebt Edeka danach, in jedem Ort mit mindestens einem Markt präsent zu sein, um Kundschaft flächendeckend anzusprechen.

Auch die Modernisierung bestehender Standorte steht im Fokus: Viele ältere Edeka-Märkte wurden in den letzten Jahren aufwändig umgebaut, um eine ansprechendere Warenpräsentation, mehr Frischebereiche und neue Services (etwa Cafés, Salatbars oder Sushi-Counter) zu bieten. Daneben investiert Edeka in digitale Services, wie Online-Bestellungen über Bringdienste oder den Online-Shop Edeka24, wenngleich sich der Lebensmittel-Onlinehandel in Deutschland nur langsam entwickelt.

Netto: Stabile Präsenz im Discount-Bereich

Netto Marken-Discount hat nach der großen Wachstumswelle durch die Plus-Integration weiterhin seine Filialzahl ausgeweitet und liegt inzwischen bei über 4.000 Standorten in Deutschland. Dabei ist Netto, anders als Aldi oder Lidl, nicht im Ausland aktiv. Die Strategie konzentriert sich auf den Inlandsmarkt, wo Netto mithilfe regionaler Strukturen und der Edeka-Einkaufsmacht punktet.

Zwar ist Netto in puncto Umsatz je Filiale hinter Aldi und Lidl positioniert, versucht jedoch, sich mit einer Vielfalt an Markenprodukten und einer erhöhten Frischekompetenz abzusetzen. Zudem hat Netto einige Experimente im digitalen Bereich gestartet – etwa den Netto-Onlineshop (ehemals Plus.de) für Non-Food- und teilweise Food-Sortimente. Bei dem Test „Pick & Go“ setzt Netto auf eine kassenlose Technologie, die Kundinnen und Kunden mittels App ein- und auschecken lässt, um den Einkauf zu beschleunigen.

Konkurrenz und Marktdynamik in Deutschland

Der deutsche Lebensmittelhandel wird von wenigen Großkonzernen dominiert: Edeka (inkl. Netto), die Schwarz-Gruppe (Lidl, Kaufland), Aldi Nord und Aldi Süd sowie Rewe (inkl. Penny). Zusammen stemmen diese fünf Konzerne einen überwiegenden Teil des Lebensmittelumsatzes. In diesem Umfeld muss sich Netto als Teil des Edeka-Verbunds gegen andere Discounter (Aldi, Lidl, Penny) behaupten.

  • Aldi ist trotz großer Sortimentsausweitungen und Modernisierungen der Prototyp des Discounters: konsequent eigenmarkenorientiert, international tätig und bekannt für Niedrigpreise.
  • Lidl hat eine ähnlich expansive Strategie, setzt allerdings verstärkt auf Markenartikel und ein erweitertes Frischesortiment. Die Schwarz-Gruppe (Mutterkonzern von Lidl) betreibt zudem Kaufland als Vollsortimenter.
  • Penny gehört zur Rewe-Gruppe und hat eine ähnliche Aufstellung wie Netto, besitzt allerdings nicht die tiefe Anbindung an eine genossenschaftliche Struktur.

In den letzten Jahren war ein Trend zu beobachten, dass Vollsortimenter wie Edeka und Rewe Marktdruck auf die Discounter ausüben konnten – durch moderne Märkte, frische Sortimente und aggressivere Eigenmarken-Preise. Dennoch halten Discounter stets einen Marktanteil von rund 40–45 %. So wechseln viele Kundinnen und Kunden bei steigenden Lebenshaltungskosten (Inflation, Energiekosten) zum günstigeren Discount, was dem Segment Stabilität verschafft. Gerade in Zeiten hoher Inflationsraten erwirtschaften Discounter oft überdurchschnittliche Zuwächse, da Verbraucher verstärkt auf Preise achten.

Edeka profitiert hier zweifach: Zum einen, weil die Edeka-Vollsortimenter Kunden mit Qualität und Service binden, zum anderen, weil Netto Marken-Discount diejenigen anspricht, die bewusst nach günstigen Alternativen suchen. Diese interne „Abdeckung verschiedener Preissegmente“ ist ein strategischer Vorteil gegenüber Wettbewerbern, die entweder nur Discounter- oder nur Vollsortimentformate betreiben.

Fazit: Gehört Netto zu Edeka? Ja – und die Synergie ist Teil der Marktführerschaft

Die Konstellation existiert seit der Plus-Übernahme 2008 und wurde mit der schrittweisen Übernahme der letzten Anteile von Tengelmann in den Folgejahren komplettiert. Netto ist somit eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der EDEKA Zentrale Stiftung & Co. KG und profitiert von Synergien bei Einkauf, Logistik und Kapital.

Dennoch unterscheiden sich die Geschäftskonzepte deutlich: Edeka repräsentiert den Vollsortimenter mit Fokus auf Service, Auswahl und Qualität, während Netto als Discounter konsequent auf schlanke Strukturen, niedrige Preise und effiziente Prozesse setzt. Für die Edeka-Gruppe ist Netto eine wichtige Säule, um im stark umkämpften Discountsegment mit Aldi, Lidl und Penny auf Augenhöhe zu bleiben. Gleichzeitig kann Edeka durch das Zusammenspiel von Vollsortimenter und Discounter eine breite Palette an Kundenerwartungen bedienen und sichert sich so eine führende Stellung im deutschen Lebensmittelhandel.

Im größeren Kontext des Lebensmitteleinzelhandels bedeutet diese enge Verbindung eine weitere Konsolidierung. Die Marktmacht von Edeka – ohnehin schon die Nummer Eins in Deutschland – wird durch die Präsenz von Netto bei preisbewussten Käuferschichten zusätzlich gestärkt. Für Verbrauchende stellt dies auf der einen Seite mehr Angebotsvielfalt unter einem großen Konzerndach dar, auf der anderen Seite sorgen wenige dominante Handelsgruppen für einen intensiven Wettbewerb um Marktanteile, bei dem kleinere Wettbewerber oft das Nachsehen haben.

Nichtsdestotrotz scheint das Modell „Edeka plus Netto“ in der aktuellen Phase des deutschen Handels sehr erfolgreich zu sein: Edeka erzielt hohe Umsätze im Premium- und Vollsortimentsbereich, Netto gewinnt Marktanteile durch Preisaktionen und Nähe zur Mutter Edeka, die eine beachtliche Einkaufsmacht besitzt. Diese strategische Aufstellung dürfte den Verbund in den kommenden Jahren weiter festigen und zu einer stabilen Position gegenüber den anderen Branchengrößen im deutschen Einzelhandel beitragen.

Ausblick

Der Blick in die Zukunft zeigt: Die Discounterlandschaft steht vor neuen Herausforderungen. Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Veränderungen im Konsumverhalten verlangen von allen Marktteilnehmern Innovation und Investitionen. Netto testet kassenlose Filialen und baut das Online-Sortiment kontinuierlich aus. Edeka erweitert sein E-Commerce-Geschäft und arbeitet an Konzepten wie modernen Drive-In- oder Abhol-Services, regionalen Online-Marktplätzen und einer stärkeren Verknüpfung zwischen stationärem Handel und Online-Shopping. Zudem bleibt das Thema Nachhaltigkeit ein Wachstumstreiber: Bio-Produkte, regionale Artikel mit kurzen Transportwegen sowie plastikreduzierte Verpackungen gewinnen an Bedeutung – sowohl bei Netto als auch bei Edeka.

Für die Kundinnen und Kunden bedeutet die Zugehörigkeit von Netto zu Edeka, dass sie sowohl auf das große Netzwerk, die Qualitätsstandards und die vielfältigen Einkaufsoptionen des Edeka-Verbundes zugreifen können, als auch im Discountsegment von günstigen Preisen und einem breiten Warensortiment profitieren. Die klare Antwort auf die eingangs gestellte Frage, ob Netto Marken-Discount zu Edeka gehört, lautet also: Ja, und zwar vollständig. Diese Verbindung ist – wenn man sich die Zahlen und die Marktposition ansieht – einer der Gründe, warum Edeka im deutschen Lebensmittelhandel so stark aufgestellt ist und Netto als drittgrößter Discounter (nach Aldi und Lidl) ein wichtiger Pfeiler in der deutschen Handelslandschaft geworden ist.

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