Zu wem gehört Metro?

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  • vor 3 Wochen
Bildquelle: https://www.metro.de/unternehmen

Verfasst von Lana

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Die Metro AG zählt zu den bekanntesten Großhandelsunternehmen Europas und hat sich im Laufe ihrer Geschichte zu einem internationalen Konzern entwickelt. Der Name „Metro“ ist eng mit dem Konzept des Cash-and-Carry-Handels verbunden und steht heute für ein vielseitiges Angebot, das von Gastronomie- und Hotelbedarf bis hin zu Einzelhandels- und Büroartikeln reicht. Als einer der führenden Player in der Branche ist Metro nicht nur in Deutschland, sondern weltweit aktiv und beeinflusst damit zahlreiche Märkte sowie Liefer- und Handelsstrukturen.

Die Frage „Zu wem gehört Metro?“ ist für viele Investoren, Geschäftspartner und Marktbeobachter von erheblicher Bedeutung. Denn die Eigentümerstruktur eines Unternehmens kann weitreichende Auswirkungen haben – beispielsweise auf strategische Entscheidungen, die künftige Ausrichtung des Geschäfts und potenzielle Übernahmen. Darüber hinaus interessieren sich auch Analysten und Branchenexperten für diese Aspekte, um Risiken und Chancen besser einschätzen zu können.

In diesem Artikel beleuchten wir die Historie des Unternehmens, gehen auf wichtige Persönlichkeiten in der Gründungsgeschichte ein und stellen die aktuelle Unternehmensführung vor. Darüber hinaus werfen wir einen Blick auf zentrale wirtschaftliche Kennzahlen sowie bedeutende Entwicklungen, die Metro geprägt haben. Abschließend klären wir ausführlich, wie sich die Eigentümerstruktur aktuell zusammensetzt und welche Veränderungen sie im Laufe der Zeit durchlaufen hat.

Gründung und Historie

Die Wurzeln der Metro AG reichen zurück in die 1960er-Jahre. Offiziell gegründet wurde sie 1964 als „Metro Cash & Carry“ in Mülheim an der Ruhr durch eine Gruppe visionärer Unternehmer. Zu den treibenden Kräften gehörten die Familien Haniel, Schmidt-Ruthenbeck und der Unternehmer Otto Beisheim. Die Grundidee war damals ebenso innovativ wie simpel: Gewerbliche Kunden – insbesondere aus Gastronomie und Einzelhandel – sollten in groß angelegten Märkten zu günstigen Konditionen Waren in größeren Mengen einkaufen können. Das Konzept des Cash-and-Carry („Barzahlung und Sofortmitnahme“) traf den Nerv der Zeit und führte rasch zu einer starken Nachfrage bei Gewerbetreibenden.

In den Anfangsjahren konzentrierte sich Metro auf den deutschen Markt und erzielte bereits nach kurzer Zeit beachtliche Umsätze. Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung in der Bundesrepublik wuchs auch der Bedarf an Großhandelsstrukturen, die ein breites Warenangebot bereithielten. Dieses Wachstum öffnete der Metro den Weg in weitere Regionen und führte zur schrittweisen Eröffnung neuer Märkte im gesamten Bundesgebiet.

Bereits in den 1970er-Jahren wagte das Unternehmen den Schritt ins Ausland. Zunächst expandierte Metro in Nachbarländer wie die Niederlande und Belgien, bevor sie sich weltweit etablierte. Durch ihre Pionierrolle im Großhandelsgeschäft konnte Metro wichtige Marktanteile sichern und sich im globalen Wettbewerb profilieren. Bis in die 1990er-Jahre folgten weitere Expansionen, die letztlich den Grundstein für die heutige, international breit aufgestellte Metro AG legten. Mit dieser Entwicklung ging auch eine zunehmende Diversifikation des Sortiments einher, das heute von frischen Lebensmitteln über Non-Food-Produkte bis hin zu Serviceleistungen für Profikunden reicht.

Die Gründerpersönlichkeit

Einer der prägendsten Köpfe hinter der Entstehung von Metro war Otto Beisheim (1924–2013). Als einer der Mitgründer brachte er nicht nur Kapital, sondern vor allem unternehmerische Tatkraft und Weitblick in das neue Geschäftskonzept ein. Beisheim, der ursprünglich als Verkäufer in verschiedenen Handelsunternehmen Erfahrung sammelte, erkannte früh das Potenzial des Cash-and-Carry-Modells. Seiner Auffassung nach lag in der Selbstbedienung und in Großverbrauchermärkten ein enormes Wachstumspotenzial, vor allem in einer Zeit, in der die deutsche Wirtschaft einen starken Aufschwung erlebte.

Beisheims Vision für Metro war es, eine verlässliche Anlaufstelle für Gewerbetreibende zu schaffen, die ihre Waren zu günstigen Konditionen, aber auch in professioneller Einkaufsatmosphäre, beziehen wollten. Sein unternehmerischer Erfolg beruhte maßgeblich auf seiner Fähigkeit, zukunftsweisende Trends zu erkennen und konsequent zu verfolgen. Gleichzeitig galt er als starke Führungspersönlichkeit, die klare Ziele setzte und sein Team dazu motivierte, neue Märkte zu erschließen.

Neben Beisheim spielten auch die Familien Haniel und Schmidt-Ruthenbeck bedeutende Rollen bei der Gründung. Ihre finanziellen Beiträge und weitreichenden Geschäftsbeziehungen halfen dabei, das Wachstum von Metro zu beschleunigen. Doch in der öffentlichen Wahrnehmung ist es bis heute vor allem der Name Otto Beisheim, der untrennbar mit dem Aufstieg von Metro verbunden ist. Beisheims unternehmerische Ziele gingen jedoch über das reine Großhandelsgeschäft hinaus. Er beteiligte sich Zeit seines Lebens an verschiedenen wirtschaftlichen Initiativen und gründete Stiftungen, um soziale Projekte zu fördern.

Dieser Pioniergeist prägt Metro bis in die Gegenwart: Noch immer legt das Unternehmen Wert darauf, neue Märkte frühzeitig zu erschließen, sich an veränderte Kundenbedürfnisse anzupassen und innovativ auf Trends und Herausforderungen im Großhandel zu reagieren.

Aktuelle Unternehmensführung

Die heutige Metro AG wird von einem Vorstandsteam geleitet, dessen Zusammensetzung sich in den vergangenen Jahren mehrfach verändert hat. Aktuell ist Steffen Greubel der CEO der Metro. Er übernahm im Mai 2021 den Posten des Vorstandsvorsitzenden (CEO Metro) und verfolgt seither eine klare Strategie, die das Großhandelsgeschäft weiter stärken und digitalisieren soll. Greubel verfügt über langjährige Erfahrung im Handels- und Dienstleistungssektor und setzt sich insbesondere für eine stärkere Kundenorientierung in allen Geschäftsbereichen ein.

Unter seiner Führung liegt der strategische Schwerpunkt auf der Weiterentwicklung der digitalen Plattformen sowie der Optimierung logistischer Prozesse. Insbesondere durch Online-Bestelllösungen und Belieferungsmodelle will Metro gezielt auf veränderte Kundenanforderungen reagieren. Dabei spielt auch Nachhaltigkeit eine zunehmende Rolle: Der Konzern investiert in energieeffiziente Märkte und optimiert seine Transportwege, um den CO₂-Fußabdruck zu reduzieren.

Neben dem CEO stehen weitere Vorstandsmitglieder, die jeweils für unterschiedliche Bereiche verantwortlich sind – von Finanzen über Personal bis hin zu Einkauf und Logistik. Diese Teamstruktur soll es ermöglichen, flexibel auf Marktveränderungen zu reagieren und gleichzeitig die Kostenstruktur zu verbessern. Eine wichtige Säule der Unternehmensführung ist zudem die enge Zusammenarbeit mit den lokalen Tochtergesellschaften. Diese verfügen über eigene Managementteams, um optimal auf regionale Besonderheiten und Kundenwünsche eingehen zu können.

Die Aufsichtsorgane der Metro AG, darunter der Aufsichtsrat, setzen sich aus Vertretern verschiedener Interessengruppen zusammen, die die strategischen Ziele und Investitionspläne regelmäßig prüfen. Ihr Ziel ist es, die langfristige Wettbewerbsfähigkeit und Rentabilität des Unternehmens sicherzustellen. Durch eine klare Führungsstruktur und laufende Anpassungen an globale Trends versucht Metro, in einem zunehmend anspruchsvollen Wettbewerbsumfeld die Position als einer der führenden Großhändler weltweit zu behaupten.

Wirtschaftliche Kennzahlen

Als global agierendes Großhandelsunternehmen erzielt die Metro AG regelmäßig Milliardenumsätze. Aktuell beläuft sich der Jahresumsatz der Metro auf einen zweistelligen Milliardenbetrag – trotz der Herausforderungen, mit denen der stationäre Handel in den vergangenen Jahren konfrontiert war. Neben dem klassischen Barverkauf stellt mittlerweile das Belieferungsgeschäft einen immer größeren Anteil der Einnahmen dar. Dieses Belieferungsgeschäft, das stark mit digitalen Bestellkanälen verknüpft ist, gilt als wachstumsstarkes Segment mit hohem Potenzial.

Die Profitabilität des Konzerns wird häufig an Kennzahlen wie EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) oder EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) gemessen. In den letzten Geschäftsberichten zeigten sich trotz volatiler Marktbedingungen weitgehend solide Ergebnisse, wobei die Profitabilität je nach Region und Segment variieren kann. Wichtige Treiber sind dabei Kostenoptimierungen, die erfolgreiche Implementierung neuer Geschäftsmodelle sowie strategische Zukäufe und Kooperationen.

International gesehen rangiert Metro unter den führenden Großhändlern, insbesondere in Europa und Teilen Asiens. Das Unternehmen verzeichnet Marktanteile, die es zur Nummer eins oder zwei in verschiedenen Ländern machen. Allerdings ist der Wettbewerb intensiv, da auch andere Handelsketten sowie Online-Marktplätze zunehmend ins Großhandelsgeschäft vorstoßen. Dieser Konkurrenzdruck führt dazu, dass Metro kontinuierlich in neue Technologien investiert, um die eigenen Prozesse zu optimieren und den Kunden umfassende Services zu bieten.

Die finanzielle Stabilität des Unternehmens wird durch ein diversifiziertes Portfolio an Tochtergesellschaften und Beteiligungen gestützt. Gleichzeitig legt Metro Wert auf eine solide Kapitalstruktur. Dies zeigt sich unter anderem in der regelmäßigen Bewertung durch Ratingagenturen, die den Konzern anhand von Verschuldungsgrad, Cashflow und Ertragspotenzial beurteilen. Trotz einzelner Rückschläge in schwierigen Märkten konnte Metro bislang ihre Position behaupten, was sich auch in einer weitgehend stabilen Aktionärsbasis widerspiegelt.

Unternehmerische Entwicklung

Seit ihrer Gründung ist die Metro AG von stetigem Wandel und ambitionierten Expansionsbestrebungen geprägt. In den 1970er- und 1980er-Jahren konzentrierte sich das Unternehmen darauf, sein Cash-and-Carry-Konzept auf neue Länder auszuweiten. In dieser Phase entstanden Metro-Standorte in ganz Europa und später auch in Asien. Mit jeder neuen Marktregion passte das Unternehmen sein Sortiment und seine Services den lokalen Gegebenheiten an.

Neben rein organischem Wachstum wurden im Laufe der Zeit auch diverse Übernahmen getätigt. Beispielsweise beteiligte sich Metro in den 1990er-Jahren an Handelsunternehmen im Osteuropageschäft, um sich dort schnell einen Markteintritt zu sichern. Darüber hinaus kam es immer wieder zu strategischen Wendepunkten: Ein markantes Beispiel ist die Trennung von einzelnen Geschäftszweigen. Im Jahr 2017 wurde das Unternehmen in zwei eigenständige Bereiche aufgespalten: Die heutige Metro AG (Großhandel) und die Ceconomy AG (Elektronikhandel, unter anderem MediaMarkt und Saturn).

Diese Neustrukturierung sollte die beiden Geschäftsmodelle flexibler machen und effizienter auf ihre jeweiligen Märkte ausrichten. Während die Ceconomy AG den Fokus auf die Elektronik- und Konsumelektronik-Märkte legte, konzentrierte sich die Metro AG fortan auf das internationale Großhandelsgeschäft. Technologische Innovationen spielen seither eine zunehmend wichtige Rolle. Digitale Verkaufsplattformen, automatisierte Warenwirtschaftssysteme und moderne Logistiklösungen sind nur einige der Maßnahmen, mit denen Metro ihre Wettbewerbsfähigkeit ausbaut.

Parallel dazu engagiert sich das Unternehmen in verschiedenen Initiativen zur Förderung von Start-ups und digitalen Geschäftsmodellen, vor allem im Bereich Gastronomie und Hotellerie. Der gezielte Aufbau von Partnerschaften mit Technologieanbietern ermöglicht es Metro, neue Konzepte schneller zu testen und bei Erfolg international auszurollen. Insgesamt zeigt sich, dass Metro trotz intensiven Wettbewerbs und schwankender Konjunkturlagen immer wieder Wege findet, den eigenen Kundenstamm zu erweitern und sich in wichtigen Absatzmärkten erfolgreich zu positionieren.

Eigentümerstruktur

Die Eigentümerstruktur der Metro AG ist geprägt von mehreren bedeutenden Anteilseignern, zu denen sowohl Privatpersonen als auch institutionelle Investoren gehören. Ein wesentlicher Anteil wird von EP Global Commerce gehalten, einer Holdinggesellschaft, die von den Investoren Daniel Křetínský und Patrik Tkáč kontrolliert wird. EP Global Commerce hat in den letzten Jahren sukzessive Aktien erworben und ist heute einer der größten, wenn nicht der größte Einzelaktionär.

Daneben spielen auch die Erben und Stiftungen des Gründers Otto Beisheim eine wichtige Rolle: Die Beisheim-Gruppe, bestehend aus verschiedenen Holding- und Stiftungseinheiten, hält weiterhin einen substanziellen Aktienanteil an Metro. Ebenso ist die Meridian-Stiftung, hinter der die Familie Schmidt-Ruthenbeck steht, als wesentlicher Anteilseigner zu nennen. Beide Investorengruppen beeinflussen mit ihren Stimmrechten strategische Entscheidungen und besetzen teils wichtige Posten in den Aufsichtsorganen.

Neben diesen Großinvestoren befinden sich Aktien von Metro auch im Streubesitz – das heißt, sie werden von kleineren Anlegern, Fonds und institutionellen Investoren weltweit gehalten. Durch diesen Mix entsteht eine diverse Eigentümerstruktur, die sowohl von privatwirtschaftlichen als auch gemeinnützigen und institutionellen Interessen geprägt ist.

Da die Hauptanteilseigner im direkten Austausch mit dem Management stehen, ergibt sich eine Konstellation, in der die langfristige Unternehmensstrategie maßgeblich von wenigen, aber gewichtigen Stimmen beeinflusst wird. Dies kann zwar für Stabilität sorgen, führt jedoch auch immer wieder zu Diskussionen um mögliche Umbau- und Verkaufsszenarien.

Insgesamt lässt sich feststellen, dass sich die Eigentümerstruktur von Metro in den letzten Jahren merklich verändert hat. Während lange Zeit die Gründungsfamilien den Ton angaben, spielen heute externe Investoren eine mindestens ebenso entscheidende Rolle. Diese Entwicklung spiegelt den globalen Trend wider, dass große Konzerne zunehmend von Investoren aus unterschiedlichen Ländern und Branchen mitbestimmt werden.

Zusammenfassung

Die Metro AG hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 1964 von einem regionalen Cash-and-Carry-Betreiber zu einem der weltweit führenden Großhandelsunternehmen entwickelt. Der Aufstieg ist eng verbunden mit der unternehmerischen Vision des Mitbegründers Otto Beisheim, der das Potenzial erkannte, den professionellen Einkaufsprozess für Gastronomie, Hotellerie und Einzelhandel zu revolutionieren. Nach einer Phase intensiver Expansion und Übernahmen in Europa und Asien folgte im Jahr 2017 eine Neustrukturierung, bei der das Elektronikhandelsgeschäft (MediaMarkt und Saturn) in die Ceconomy AG ausgegliedert wurde.

Heute konzentriert sich die Metro AG voll und ganz auf den Großhandel. Unter der Führung von CEO Steffen Greubel verfolgt das Unternehmen einen Kurs, der unter anderem auf Digitalisierung und Belieferungslösungen setzt. Mit diesem strategischen Fokus will sich Metro in einem hart umkämpften Markt behaupten und den Anforderungen von Kunden gerecht werden, die zunehmend Online-Bestellprozesse und effiziente Lieferketten erwarten.

Die wirtschaftlichen Kennzahlen der Metro bewegen sich im Milliardenbereich. Trotz eines intensiven Wettbewerbsumfeldes und globaler Herausforderungen, etwa durch die Pandemie oder steigende Konkurrenz im Online-Bereich, gelang es dem Konzern, seine Position zu stabilisieren. Das Geschäftsmodell profitiert von einem diversifizierten Portfolio und einer breiten Kundenbasis.

Die Eigentümerstruktur hat in den letzten Jahren einen deutlichen Wandel erfahren. Während die Gründungsfamilien Haniel, Schmidt-Ruthenbeck und Beisheim lange Zeit dominierende Anteilseigner waren, haben Investoren wie EP Global Commerce heute beträchtliche Stimmrechte. Damit gehen sie aktiv auf die strategische Ausrichtung der Metro ein.

Zusammengefasst ist Metro ein Beispiel dafür, wie sich ein Unternehmen über Jahrzehnte hinweg immer wieder neu erfinden kann. Geprägt von starken Gründungsvisionen, hat sich das Unternehmen zu einem modernen, global agierenden Konzern mit vielfältiger Aktionärsstruktur entwickelt, dessen Hauptaugenmerk zunehmend auf Innovation, Digitalisierung und nachhaltigem Wachstum liegt.

Chronologische Übersicht der Eigentümerwechsel

  • 1964: Gründung durch Otto Beisheim und die Familien Schmidt-Ruthenbeck sowie Haniel; Hauptanteile zunächst bei den Gründern
  • 1970er/1980er: Ausbau der Beteiligungen, weiterhin dominierender Einfluss der Gründungsfamilien
  • 1990er: Internationale Expansion, kleinere Stimmrechtsverschiebungen durch Kapitalerhöhungen, erste institutionelle Investoren
  • 2000er: Gründungsfamilien reduzieren Anteile, bedeutende Fremdinvestoren steigen ein, Beisheim-Gruppe behält große Pakete
  • 2010er: Aufspaltung in Metro AG (Großhandel) und Ceconomy AG (Elektronikhandel), weitere Investoren gewinnen an Einfluss
  • Ab 2018: EP Global Commerce (Daniel Křetínský/Patrik Tkáč) wird zu einem der größten Anteilseigner
  • Heute: Wesentliche Anteile bei EP Global Commerce, Beisheim-Gruppe und Meridian-Stiftung (Schmidt-Ruthenbeck), Rest im Streubesitz

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