Zu wem gehört BRAUN?

  • WER zu WEM
  • vor 2 Monaten
Bildquelle: https://de.wikipedia.org/

Verfasst von Redaktion (blR)

Navigation

Chronologische Übersicht der Eigentümerwechsel

  • 1921: Gründung durch Max Braun in Frankfurt am Main.
  • 1960er-Jahre: Gillette beginnt, Anteile an BRAUN zu erwerben.
  • 1967: Gillette übernimmt die Mehrheit bei BRAUN.
  • 1980er-Jahre: Vollständige Integration von BRAUN in den Gillette-Konzern.
  • 2005: Übernahme von Gillette durch Procter & Gamble – damit wird BRAUN Teil von P&G.
  • 2012: Lizenzvergabe für das Küchengerätesegment an De’Longhi.

Die Marke BRAUN steht seit Jahrzehnten für Qualität, Design und Innovation im Bereich Elektrogeräte. Ob bei Rasierapparaten, Haushaltsgeräten oder Haartrocknern – das Unternehmen hat sich weltweit einen Namen gemacht und gilt für viele Verbraucher als Synonym für Langlebigkeit und Funktionalität. Die Frage, wem BRAUN heute gehört, ist dabei nicht nur für Konsumenten interessant. Auch Investoren, Wettbewerber und der Markt insgesamt beobachten genau, welche Konzernstrukturen hinter solchen Traditionsmarken stehen, wie finanziell stabil das Unternehmen ist und welche strategischen Ziele verfolgt werden.

Gerade in einer Zeit, in der viele historische Marken aufgekauft und in neue Konzernstrukturen eingegliedert werden, wirft die Eigentumsfrage ein Licht auf langfristige Investitionsentscheidungen, mögliche Zukunftsausrichtungen sowie Innovationsstrategien. Auch spielt sie für die öffentliche Wahrnehmung und das Vertrauen in ein Unternehmen eine wichtige Rolle. Dieser Artikel beleuchtet BRAUN umfassend: von den Gründungsjahren und der prägenden Unternehmerpersönlichkeit über die aktuellen Führungskräfte und wirtschaftlichen Kennzahlen bis hin zu den Fragen, wie sich die Eigentümerstruktur im Lauf der Zeit verändert hat und welche Anteile heute von großen Konzernen, Stiftungen oder Investoren gehalten werden. So entsteht ein ganzheitliches Bild, das allen wirtschaftlich interessierten Lesern fundierte und zugleich verständlich aufbereitete Informationen liefert.

Gründung und Historie

Die Wurzeln von BRAUN reichen zurück in die frühen 1920er-Jahre. Im Jahr 1921 gründete der Ingenieur Max Braun in Frankfurt am Main die Firma, die zu Beginn vor allem Radio-Bauteile und später komplette Rundfunkempfänger herstellte. Bereits in den ersten Jahren setzte Max Braun auf hohe Qualitätsstandards und technische Präzision – Eigenschaften, die der Marke später zu weltweitem Erfolg verhelfen sollten. Sein erstes eigenes Produkt war ein Teileapparat für Radiogeräte, der bei vielen Herstellern schnell großen Anklang fand.

In den 1930er-Jahren erweiterte das Unternehmen das Sortiment, sodass neben Radios auch Lautsprecher und weitere Elektrogeräte produziert wurden. Nach dem Zweiten Weltkrieg musste sich BRAUN neu aufstellen, da Produktionsstätten zerstört waren und eine Zeit des Wiederaufbaus anbrach. Diese Phase markierte jedoch zugleich den Beginn einer einzigartigen Designtradition: In den 1950er-Jahren stießen renommierte Designer wie Dieter Rams zum Unternehmen und prägten den berühmten „BRAUN-Stil“, der bis heute als Ikone des industriellen Produktdesigns gilt.

Parallel zur Designrevolution erfolgte die Ausweitung des Produktportfolios. BRAUN brachte den ersten Elektrorasierer auf den Markt und eroberte somit ein Segment, das fortan als eines der Kerngeschäfte des Unternehmens galt. In den 1960er-Jahren waren die innovativen Rasierapparate und Haushaltsgeräte bereits in vielen Ländern Europas und den USA erhältlich, was einen spürbaren Wachstumsschub bedeutete. Der Erfolg und die internationale Präsenz des Unternehmens weckten schließlich das Interesse größerer Konzerne, was erste strategische Beteiligungen und spätere Übernahmen einleitete. Diese Veränderungen sollten die Markenidentität von BRAUN nachhaltig prägen und den Grundstein für die Zugehörigkeit zu einem globalen Konzern legen.

Die Gründerpersönlichkeit

Max Braun war mehr als nur ein findiger Ingenieur – er war ein visionärer Unternehmer, der frühzeitig erkannte, wie wichtig eine Symbiose aus Funktion, Design und Qualität für den langfristigen Erfolg eines Unternehmens ist. Geboren zu Beginn des 20. Jahrhunderts, besaß er von klein auf ein Faible für technische Erfindungen. Schon in jungen Jahren experimentierte er mit Radio- und Elektrotechnik, wodurch er das Fundament für sein späteres Schaffen legte.

Aus der Sicht von Max Braun sollte ein Produkt nicht nur zweckmäßig sein, sondern auch so gestaltet werden, dass es der Ästhetik eines modernen Zuhauses gerecht wird. Diese Philosophie ging weit über das klassische Ingenieurdenken seiner Zeit hinaus. Mit dieser Herangehensweise schuf er die Basis, auf der später Designer wie Dieter Rams oder Hans Gugelot aufbauen konnten. Max Braun förderte Talente, gab Freiräume für Innovation und setzte konsequent auf interne Entwicklungsarbeit, um technische Fortschritte in marktfähige Produkte zu verwandeln.

Sein Unternehmergeist äußerte sich zudem in mutigen Schritten, beispielsweise bei der Ausdehnung des Produktportfolios von Radiogeräten zu Haushalts- und Pflegeprodukten. Dabei hatte er stets den internationalen Markt im Blick, was für ein Unternehmen dieser Größe in den 1920er- und 1930er-Jahren keineswegs selbstverständlich war. Als Familienvater legte Max Braun auch großen Wert darauf, sein Unternehmen mit einer starken sozialen Verantwortung zu führen. Obwohl das Firmenwachstum zwischen den Weltkriegen und nach 1945 viele Risiken barg, gelang es ihm, BRAUN auf Expansionskurs zu halten und gleichzeitig die Innovationsfreude zu bewahren.

Durch sein Wirken entstand eine Unternehmenskultur, die sich noch heute in den Produkten widerspiegelt: zeitlose Ästhetik, fortschrittliche Technologie und eine konsistente Markenidentität. Max Braun war somit die Schlüsselfigur, die den Grundstein für den späteren internationalen Erfolg gelegt hat.

Aktuelle Unternehmensführung

Seitdem BRAUN in den größeren Konzernverbund eingegliedert wurde, gibt es keine eigenständige Geschäftsführung mehr in dem Sinne, wie man sie von unabhängigen Unternehmen kennt. Formal agiert die Procter & Gamble Service GmbH (vormals: Braun GmbH) als Teil der globalen Struktur der Procter & Gamble Company. Allerdings gibt es für den Bereich Grooming (zu dem unter anderem Rasierer und Körperpflegeprodukte gehören) bei P&G eigene Führungsteams und Verantwortliche, die sich um Strategie, Produktentwicklung und Marketing kümmern.

Derzeitige Führungspersönlichkeiten bei Procter & Gamble – und damit auch für die Markenfamilie, zu der BRAUN zählt – sind insbesondere der CEO von P&G, Jon R. Moeller, sowie das Executive Leadership Team des Konzerns. Diese Spitze legt die übergeordnete Vision, Werte und strategische Ziele fest, die für alle Unternehmensbereiche gelten. Im operativen Geschäft werden Linienentscheidungen oftmals von Presidents oder Senior Vice Presidents einzelner Geschäftsbereiche getroffen. Für die Sparte Grooming spielt das globale Leadership-Team eine entscheidende Rolle, das eng mit den Entwicklungsabteilungen in unterschiedlichen Ländern zusammenarbeitet.

Der Fokus der aktuellen Unternehmensführung liegt stark auf dem Thema Nachhaltigkeit und Innovationskraft. Neue Rasierer und Pflegegeräte setzen auf Energieeffizienz, Langlebigkeit und ergonomisches Design – Leitwerte, die bereits in den Anfangsjahren von BRAUN wichtig waren. Hinzu kommen digitale Services und vernetzte Produktfunktionen, die dem veränderten Konsumentenverhalten im digitalen Zeitalter Rechnung tragen. So arbeiten beispielsweise Forscher und Ingenieure daran, Rasierer zu entwickeln, die über Apps konfiguriert werden können oder dem Nutzer personalisierte Pflegehinweise geben. Darüber hinaus trägt das Leadership-Team Sorge dafür, dass BRAUN in allen wichtigen Märkten präsent bleibt und die Produktkommunikation mit der Konzernstrategie von P&G konform geht. Somit stellt die aktuelle Unternehmensführung die Weichen für ein zukunftsorientiertes Markenimage, ohne die traditionsreichen Wurzeln zu vernachlässigen.

Wirtschaftliche Kennzahlen

Als Marke innerhalb des globalen Konsumgütergiganten Procter & Gamble profitiert BRAUN sowohl von starken Finanzressourcen als auch von umfangreichem Marketing-Know-how. P&G selbst erzielte im Geschäftsjahr 2022 einen weltweiten Umsatz von rund 80 Milliarden US-Dollar. Innerhalb dieser Summe trägt die Sparte Grooming – zu der unter anderem Gillette, Braun, Venus und weitere Marken gehören – einen wesentlichen Anteil bei. Diese Geschäftseinheit generierte im selben Zeitraum nach offiziellen Angaben mehrere Milliarden US-Dollar, wobei genaue Zahlen für BRAUN allein nicht ausgewiesen werden. Dennoch lässt sich erkennen, dass BRAUN als etablierte Marke einen signifikanten Beitrag zum Unternehmenserfolg von P&G leistet.

Auch wenn der Umsatz einzelner Marken nicht immer öffentlich differenziert wird, gelten BRAUN-Produkte im Bereich der Elektrorasierer und Körperpflege weltweit als Premiumoption. Insbesondere in Europa hat die Marke einen starken Marktanteil und konkurriert dort mit Herstellern wie Philips, Remington oder Panasonic. Ein bedeutender Wettbewerbsvorteil von BRAUN ist das anerkannte Design, das sich in mehreren Auszeichnungen, zum Beispiel dem Red Dot Design Award, manifestiert.

Im Bereich Haushaltsgeräte ist die Situation etwas differenzierter, da BRAUN in diesem Segment zum Teil in Lizenz durch andere Unternehmen produziert und vertrieben wird. Beispielhaft ist hier die Kooperation mit De’Longhi zu nennen, die seit 2012 für ausgewählte Küchengeräte gilt. Diese Kooperation hat zum Ziel, die Markenbekanntheit im Premium-Küchensegment zu stärken und dadurch zusätzliche Umsätze zu generieren.

Hinsichtlich Profitabilität kann man davon ausgehen, dass BRAUN im Umfeld hoher Margen im Premiumsegment angesiedelt ist. Besonders bei hochwertigen Rasierer- und Körperpflege-Produkten ist die Zahlungsbereitschaft der Kunden hoch, sodass Investitionen in Forschung und Entwicklung tendenziell schnell wieder erwirtschaftet werden. Insgesamt steht BRAUN damit wirtschaftlich solide da und trägt maßgeblich zum Erfolg des Mutterkonzerns Procter & Gamble bei.

Unternehmerische Entwicklung

Die unternehmerische Entwicklung von BRAUN ist geprägt von Phasen starker Innovation, internationalen Expansionen und gezielten strategischen Allianzen. Von den ersten Rundfunkempfängern in den 1920er-Jahren bis zu den modernen Körperpflegeprodukten heute zieht sich ein roter Faden: die konsequente Ausrichtung auf Qualität und funktionales Design. Dabei war insbesondere der Einstieg ins Segment der Elektrorasierer in den 1950er-Jahren ein Meilenstein. Mit diesem Schritt gelang der Sprung in ein Marktsegment, das langfristige Wachstumschancen bot und bis heute die DNA der Marke prägt.

In den 1960er- und 1970er-Jahren baute BRAUN seine globale Präsenz schrittweise aus und etablierte sich in Nordamerika, Europa und Teilen Asiens. Diese Expansion ging einher mit einem ständigen Ausbau des Produktportfolios, das neben Rasierern und Haartrocknern auch Küchen- und Audiogeräte umfasste. Innovationen wie der Sixtant-Rasierer oder das Multiquick-Küchengerät setzten neue Standards in ihren Kategorien und sorgten für ein stetiges Wachstum von Umsatz und Bekanntheit.

Größere Übernahmen oder Merger fanden zunächst vor allem aufseiten der Muttergesellschaften statt. Als Gillette in den 1960er-Jahren begann, sich für BRAUN zu interessieren, war dies der Auftakt für die spätere Eingliederung in den Gillette-Konzern. Diese Integration brachte weitere Ressourcen und Vertriebskanäle, was der Marke half, im internationalen Wettbewerb mitzuhalten und noch weiter zu expandieren. Mit der Übernahme von Gillette durch Procter & Gamble im Jahr 2005 wurde BRAUN dann Teil eines der größten Konsumgüterkonzerne weltweit.

Ein weiterer wichtiger strategischer Schritt war die Lizenzvergabe an De’Longhi im Jahr 2012 für das Segment der Haushalts-Kleingeräte. Damit konnte sich BRAUN in diesem Bereich stärker auf Design und Marketing konzentrieren, während De’Longhi Expertise in Produktion und Vertrieb einbrachte. Diese Schritte zeigen, dass BRAUN seine Position kontinuierlich durch Partnerschaften und Innovationen gefestigt hat, ohne dabei seine gestalterischen Wurzeln zu verlieren.

Eigentümerstruktur

Aktuell gehört BRAUN zur Procter & Gamble Service GmbH (vormals: Braun GmbH), die Teil des weltweit agierenden Konsumgüterkonzerns Procter & Gamble ist. Damit liegt die Eigentümerstruktur klar bei P&G, einem börsennotierten Unternehmen mit Sitz in Cincinnati, USA. Die Aktien von Procter & Gamble werden an der New York Stock Exchange (NYSE) gehandelt und sind weit gestreut; zu den größten Anteilseignern zählen institutionelle Investoren wie BlackRock, Vanguard und diverse Pensionsfonds. Private Investoren und Kleinanleger halten ebenfalls Anteile, sodass es keinen dominanten Mehrheitsaktionär gibt, der alleinige Kontrolle ausüben könnte.

Diese Streuung der Aktionärsstruktur bedeutet, dass die Geschicke von BRAUN letztlich im Rahmen der P&G-Gesamtausrichtung entschieden werden. Strategische Entscheidungen erfolgen auf Vorstandsebene des Mutterkonzerns, wobei der Einfluss einzelner Aktionäre in der Regel begrenzt ist. Für interessierte Investoren ist es daher wichtig zu wissen, dass ein Kauf von Procter-&-Gamble-Aktien die einzige Möglichkeit darstellt, indirekt an BRAUN beteiligt zu sein, da es keine gesonderte Notierung der Marke an einer Börse gibt.

Parallel dazu besteht für ausgewählte Produktlinien – insbesondere im Küchensegment – ein Lizenzmodell mit dem italienischen Haushaltsgerätehersteller De’Longhi. Hierbei bleibt das Markeneigentum bei P&G, während De’Longhi das Recht zur Herstellung und Vermarktung bestimmter BRAUN-Küchengeräte übernommen hat. Dieser Schritt wurde 2012 umgesetzt, um das Produktportfolio zu erweitern und von Synergieeffekten im Vertrieb und in der Produktion zu profitieren.

Zudem kommt der historischen Verbundenheit mit dem ehemaligen Mutterkonzern Gillette eine gewisse Bedeutung zu, da Gillette nach wie vor eine starke Marke unter dem Dach von P&G bildet. Dank dieser Konzernstruktur kann BRAUN auf umfangreiche Forschungs- und Entwicklungskapazitäten zugreifen und von den globalen Ressourcen profitieren, was dem Unternehmen eine solide Basis für künftige Innovationen und weiteres Wachstum verschafft.

Zusammenfassung

BRAUN blickt auf eine lange Unternehmensgeschichte zurück, die 1921 mit der Gründung durch Max Braun in Frankfurt am Main begann. Ursprünglich in der Radiotechnik verwurzelt, entwickelte sich BRAUN schnell zu einem Synonym für Qualitätsprodukte und avantgardistisches Design. Insbesondere die Zusammenarbeit mit Designgrößen wie Dieter Rams prägte das Erscheinungsbild und die Funktionalität der BRAUN-Produkte dauerhaft. In den 1950er-Jahren gelang dem Unternehmen mit der Einführung von Elektrorasierern ein Durchbruch, der die Grundlage für das künftige Kerngeschäft legte.

Heute ist BRAUN Teil des globalen Konsumgüterriesen Procter & Gamble. Der Mutterkonzern erwarb über die Marke Gillette die Anteile an BRAUN, wodurch die Marke seit 2005 offiziell zu P&G gehört. Die Eigentümerstruktur verteilt sich auf eine Vielzahl institutioneller und privater Aktionäre, da Procter & Gamble an der Börse notiert ist und es keinen Mehrheitsaktionär gibt, der das Unternehmen allein kontrolliert. Im Bereich Küchen- und Haushaltsgeräte kooperiert BRAUN seit 2012 mit De’Longhi, das die Lizenz zur Herstellung und Vermarktung ausgewählter Produkte besitzt.

Wirtschaftlich steht BRAUN solide da: Die Marke partizipiert am globalen Umsatz von P&G, der im Geschäftsjahr 2022 rund 80 Milliarden US-Dollar betrug. Insbesondere im Premiumsegment für Rasierer, Haartrockner und weitere Körperpflegeprodukte ist BRAUN fest etabliert und hält einen beachtlichen Marktanteil, nicht zuletzt dank des hohen Qualitäts- und Designanspruchs.

Zukünftig wird BRAUN vor allem durch nachhaltige Innovationen und digitale Produktlösungen weiter wachsen wollen, da die Nachfrage nach smarten Pflege- und Haushaltsgeräten zunimmt. Zugleich bleibt die Marke ihrem Erbe treu: zeitloses Design, robuste Verarbeitung und anwenderorientierte Funktionalität. Somit vereint BRAUN Tradition und Innovation und hat sich seinen Platz als global angesehenes Unternehmen gesichert – eine Position, die ohne den Rückhalt und die Ressourcen von Procter & Gamble jedoch in dieser Form kaum möglich wäre.

© All rights reserved. Branchenleader.comTipps-Berlin.de

© All rights reserved.